Mittwoch, 6. Mai 2020
Sonntag, 3. Mai 2020
Die verschwundene Grenze 2/3
Am nächsten Morgen ging es nach einem guten Frühstück wieder in Richtung S-Bahn. Wir hatten Glück, die Aufzüge an den S-Bahnstationen funktionierten und nach 1,5 Stunden waren wir wieder in Spandau. Dann noch 4 km und wir waren wieder auf der Route.
Wenig später hielten wir wegen eines Trafohauses an.
Das war unser Glück. Hätten wir dort nicht alle 4 Seiten fotografiert, hätten wir den Wegweiser für den Mauerweg übersehen.
Es ging also weiter in Richtung ehemaliger Grenzübergang Staaken. Für die Westberliner war es der Grenzübergang Heerstraße.
Wo früher Abfertigungs-und Kontrollanlagen standen und Bewaffnete ihren Dienst versahen, erinnern nur noch Infotafeln an die verschwundene Grenze.
In Groß Glienicke durchquerten wir ein Tor des ehemaligen Gutshofes und entdeckten wenig später eine unserer Meinung nach gut gestaltete Mauererinnerungsstätte.
Mauerreste wurden hier so in Szene gesetzt, dass man den Mauerverlauf nachempfinden kann. Die Mauer trennte zu DDR -Zeiten den Ort vom See. Die Bewohner Groß Glienickes konnten nicht an den See und die 3,60 m hohe Mauer versperrte auch den Blick auf den See.
Zum Glück hat man für heutige Besucher ein Loch im Zaun gelassen und so konnten wir am Groß Glienicker See eine Pause machen und die wunderbare Landschaft genießen.
Leider kann man auch heute nicht den gesamten Uferweg begehen oder befahren. Fast 20 Jahre lang war der ehemalige Postenweg frei passierbar. Aber 2009 stellten die ersten Anwohner Sperren auf.
Seitdem streiten sich die Parteien. Mit einigen Anrainern konnte sich die Stadt Potsdam einigen aber auch Enteignungen wurden verfügt um ein Wegerecht zu erreichen. Der Streit ist noch nicht zu Ende.
Ich kann nicht verstehen, dass dort wieder Wege blockiert sind, die nach dem Fall der Mauer für 20 Jahre nutzbar waren.
Unser nächstes Zwischenziel war für mich ein Hightlight der Tour.
Die Heilandskirche von Sacrow sah ich bisher nur vom See bzw. vom gegenüberliegenden Ufer.
Diese Kirche stand früher im Niemandsland der Grenze und war lange Zeit stark beschädigt. Nun konnten wir das wundervolle, wieder restaurierte Gebäude bewundern. Das Innere konnten wir leider nicht besichtigen aber ich war auch so begeistert vom Ensemble Kirche, See und Park.
Wenn ihr das Bild mit dem Kreuz vergrößert, könnt ihr auf der gegenüberliegenden Seite die berühmte Glienicker Brücke sehen. Die deutsche Teilung verlief quer über diese Brücke. Links von der Brücke war Westberlin (und ist Berlin) und auf der rechten Seite betritt man Potsdam, die Landeshauptstadt Brandenburgs.
Wir fuhren weiter am Jungfernsee, dem Lehnitz- und Krampnitzsee entlang, passierten den Ort der Potsdamer Konferenz, Schloss Cecilienhof, und erreichten die Glienicker Brücke.
Wir waren in den vergangenen Jahren schon an der Brücke aber diesmal nahmen wir uns die Zeit, sie genauer anzuschauen und auch die Stufen zum Wasser hinunter zu gehen.
Kurz nach der Brücke erreichten wir Klein Glienicke. Klein Glienicke war eine Exklave der DDR, was ihr hier auf einer Karte gut sehen könnt. Auf der kleinen Brücke, die ihr hinter den Infostelen sehen könnt, wurden die Passierscheine kontrolliert.
Das zweite Bild zeigt eines der Schweizer Häuser, die dort zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurden. 6 der ursprünglich 10 Häuser wurden im Verlauf der Grenzsicherung leider abgerissen. Die verbliebenen Häuser stehen heute natürlich unter Denkmalsschutz.
In Klein Glienicke gibt es auch ein Cafe, dass für sein selbstgemachtes Eis bekannt ist. Wir waren sehr erfreut, dass das Cafe seine Eistheke geöffnet hatte und so kam ich auch am zweiten Tag zu einem frischen Nachmittagskaffe (mit Eis) und mein Lieblingsmann zu einem kühlen Getränk. Da wir uns natürlich nicht hinsetzen konnten, verteilten sich die Leute auf dem Parkplatz und am Fahrradständer um mit Abstand eine kleine Genusspause einzulegen.
Noch einmal überquerten wir einen ehemaligen Grenzübergang. Der Kontrollpunkt Dreilinden-Drewitz befand sich an der Transitstrecke zwischen Westberlin und der DDR auf der Verlängerung der Avus.
Wir fuhren natürlich nicht auf der Autobahn weiter sondern durch den Wald weiter
und erreichten nach ca. 50 km unser zweites Etappenziel, den S-Bahnhof Teltow Stadt.
Wenig später hielten wir wegen eines Trafohauses an.
Das war unser Glück. Hätten wir dort nicht alle 4 Seiten fotografiert, hätten wir den Wegweiser für den Mauerweg übersehen.
Es ging also weiter in Richtung ehemaliger Grenzübergang Staaken. Für die Westberliner war es der Grenzübergang Heerstraße.
Wo früher Abfertigungs-und Kontrollanlagen standen und Bewaffnete ihren Dienst versahen, erinnern nur noch Infotafeln an die verschwundene Grenze.
In Groß Glienicke durchquerten wir ein Tor des ehemaligen Gutshofes und entdeckten wenig später eine unserer Meinung nach gut gestaltete Mauererinnerungsstätte.
Mauerreste wurden hier so in Szene gesetzt, dass man den Mauerverlauf nachempfinden kann. Die Mauer trennte zu DDR -Zeiten den Ort vom See. Die Bewohner Groß Glienickes konnten nicht an den See und die 3,60 m hohe Mauer versperrte auch den Blick auf den See.
Zum Glück hat man für heutige Besucher ein Loch im Zaun gelassen und so konnten wir am Groß Glienicker See eine Pause machen und die wunderbare Landschaft genießen.
Leider kann man auch heute nicht den gesamten Uferweg begehen oder befahren. Fast 20 Jahre lang war der ehemalige Postenweg frei passierbar. Aber 2009 stellten die ersten Anwohner Sperren auf.
Seitdem streiten sich die Parteien. Mit einigen Anrainern konnte sich die Stadt Potsdam einigen aber auch Enteignungen wurden verfügt um ein Wegerecht zu erreichen. Der Streit ist noch nicht zu Ende.
Ich kann nicht verstehen, dass dort wieder Wege blockiert sind, die nach dem Fall der Mauer für 20 Jahre nutzbar waren.
Unser nächstes Zwischenziel war für mich ein Hightlight der Tour.
Die Heilandskirche von Sacrow sah ich bisher nur vom See bzw. vom gegenüberliegenden Ufer.
Diese Kirche stand früher im Niemandsland der Grenze und war lange Zeit stark beschädigt. Nun konnten wir das wundervolle, wieder restaurierte Gebäude bewundern. Das Innere konnten wir leider nicht besichtigen aber ich war auch so begeistert vom Ensemble Kirche, See und Park.
Wenn ihr das Bild mit dem Kreuz vergrößert, könnt ihr auf der gegenüberliegenden Seite die berühmte Glienicker Brücke sehen. Die deutsche Teilung verlief quer über diese Brücke. Links von der Brücke war Westberlin (und ist Berlin) und auf der rechten Seite betritt man Potsdam, die Landeshauptstadt Brandenburgs.
Wir fuhren weiter am Jungfernsee, dem Lehnitz- und Krampnitzsee entlang, passierten den Ort der Potsdamer Konferenz, Schloss Cecilienhof, und erreichten die Glienicker Brücke.
Wir waren in den vergangenen Jahren schon an der Brücke aber diesmal nahmen wir uns die Zeit, sie genauer anzuschauen und auch die Stufen zum Wasser hinunter zu gehen.
Kurz nach der Brücke erreichten wir Klein Glienicke. Klein Glienicke war eine Exklave der DDR, was ihr hier auf einer Karte gut sehen könnt. Auf der kleinen Brücke, die ihr hinter den Infostelen sehen könnt, wurden die Passierscheine kontrolliert.
Das zweite Bild zeigt eines der Schweizer Häuser, die dort zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurden. 6 der ursprünglich 10 Häuser wurden im Verlauf der Grenzsicherung leider abgerissen. Die verbliebenen Häuser stehen heute natürlich unter Denkmalsschutz.
In Klein Glienicke gibt es auch ein Cafe, dass für sein selbstgemachtes Eis bekannt ist. Wir waren sehr erfreut, dass das Cafe seine Eistheke geöffnet hatte und so kam ich auch am zweiten Tag zu einem frischen Nachmittagskaffe (mit Eis) und mein Lieblingsmann zu einem kühlen Getränk. Da wir uns natürlich nicht hinsetzen konnten, verteilten sich die Leute auf dem Parkplatz und am Fahrradständer um mit Abstand eine kleine Genusspause einzulegen.
Noch einmal überquerten wir einen ehemaligen Grenzübergang. Der Kontrollpunkt Dreilinden-Drewitz befand sich an der Transitstrecke zwischen Westberlin und der DDR auf der Verlängerung der Avus.
Wir fuhren natürlich nicht auf der Autobahn weiter sondern durch den Wald weiter
und erreichten nach ca. 50 km unser zweites Etappenziel, den S-Bahnhof Teltow Stadt.
Mittwoch, 29. April 2020
Die verschwundene Grenze 1/3
Ich wurde in Berlin geboren.
Mein 1. Geburtstag war nur wenige Tage vorbei als diese Stadt durch eine Mauer getrennt wurde.
Ich wuchs im Ostteil der Stadt auf und die Grenze war für mich normal. Ich kannte die Stadt nicht anders.
Meine erste eigene Wohnung war nur wenige Meter vom Grenzübergang Checkpoint Charlie entfernt. Im Sommer 1989 wussten wir alle, dass sich bald etwas ändern würde aber die plötzliche Öffnung der Mauer überraschte uns. Plötzlich war die Stadt für uns doppelt so groß. Ich habe die Grenze nie vermisst und mir meine plötzlich so große Stadt Stück für Stück erobert. Alle Ecken kenne ich natürlich immer noch nicht.
Rings um Berlin entstand in den Jahren 2002 bis 2006 der Berliner Mauerweg. Es ist ein Wander-und Radweg entlang der ehemaligen Grenze. Informationstafeln vermitteln interessante Fakten zum ehemaligen Grenzsystem.
Bereits vor einigen Jahren hatten wir die Idee diesen Weg zu fahren. Erst kam etwas dazwischen, dann hatten wir etwas anderes vor und irgendwie vergaßen wir das Vorhaben.
Als wir den Urlaub für dieses Jahr planten, war die Idee wieder da.
Der Mauerweg ist 160 km lang. Wir planten die Tour in 3 Etappen mit zwei Übernachtungen. Ich organisierte Kartenmaterial, besorgte uns Radlerhosen (gepolstert) und buchte die Hotels.
Der Urlaub sah dann etwas anders aus als geplant. Die Woche Ostseeurlaub fiel aus und die Hotels hatten zu. Aber unsere Radtour machten wir!
Statt zu übernachten, fuhren wir abends mit der S-Bahn wieder nach Hause (und am nächsten Tag wieder mit der Bahn zu dem Punkt zurück) und statt unterwegs einzukehren hatten wir genug Proviant in den Fahrradtaschen. Da der Nahverkehr zur Zeit nicht sehr stark genutzt wird, kamen wir mit den Rädern auch gut in die Bahn. Abstand halten klappt beim Radeln auch gut.
Wir fuhren über Straßen, ehemalige Postenwege, durch den Wald, am Wasser vorbei, durch wunderbare Alleen, über Autobahnbrücken und durch die Stadt.
Unsere 1. Etappe begann am Hauptbahnhof und führte uns an der Bernauer Straße vorbei. Dort befindet sich die Gedenkstätte Berliner Mauer. An einer Hausfassade kann man ein Mural sehen, dass eindrucksvoll an die Teilung der Stadt erinnert.
Bald waren wir an der Bösebrücke.
Auf dieser Brücke befand sich bis 1989 der Grenzübergang Bornholmer Straße. In der Nacht des 9. Novembers versammelten sich nach der berühmten Pressekonferenz an den Berliner Grenzübergängen tausende Menschen und verlangten den Grenzübertritt ( während ich schlief). Die Kommandeure der Grenzübergänge wurden von ihrer Führung allein gelassen und erhielten keine Handlungsanweisungen. Um 23.29 Uhr traf der diensthabene Kommandeur des Grenzüberganges Bornholmer Straße Oberstleutnant Harald Jäger eine Entscheidung, öffnete den Schlagbaum und damit die Grenze. Nachdem er seine Vorgesetzten darüber informiert hatte, erhielten die anderen Übergänge gegen 24.00 Uhr den Befehl ebenfalls die Wartenden passieren zu lassen.
Nachdem wir die Brücke passiert hatten, führte uns dieser wunderbare Weg aus der Stadt.
Blühende Obstbäume erfreuten uns noch oft in den 3 Tagen, so wie zum Beispiel in Pankow.
Bei wunderbarem Frühlingswetter radelten wir weiter über Straßen und durch Wald.
Irgendwann sahen wir einen Turm. Wir dachten, das sei ein ehemaliger Wachturm aber wir lernten hier den Unterschied zwischen Wachturm und Führungsstelle.
Auf unserem weiteren Weg überquerten wir die Autobahn. Nur anhand dieser Informationstafeln bemerkten wir, dass auf der Autobahn an dieser Stelle bis 1989 der Grenzübergang Stolpe war.
Wenig später erreichten wir die Havel, an der wir unserem ersten Etappenziel entgegen radelten.
Eine kleine Abweichung von der Route überraschte uns mit einem geöffneten Imbiss und wir freuten uns über Kaffee für mich und eine Currywurst für den Lieblingsmann.
Nach 60 km hatten wir den S-Bahnhof Spandau erreicht.
Ich verlinke diesen Post mit der Linkparty Frühlingsglück bei Loretta und Wolfgang.
Mein 1. Geburtstag war nur wenige Tage vorbei als diese Stadt durch eine Mauer getrennt wurde.
Ich wuchs im Ostteil der Stadt auf und die Grenze war für mich normal. Ich kannte die Stadt nicht anders.
Meine erste eigene Wohnung war nur wenige Meter vom Grenzübergang Checkpoint Charlie entfernt. Im Sommer 1989 wussten wir alle, dass sich bald etwas ändern würde aber die plötzliche Öffnung der Mauer überraschte uns. Plötzlich war die Stadt für uns doppelt so groß. Ich habe die Grenze nie vermisst und mir meine plötzlich so große Stadt Stück für Stück erobert. Alle Ecken kenne ich natürlich immer noch nicht.
Rings um Berlin entstand in den Jahren 2002 bis 2006 der Berliner Mauerweg. Es ist ein Wander-und Radweg entlang der ehemaligen Grenze. Informationstafeln vermitteln interessante Fakten zum ehemaligen Grenzsystem.
Bereits vor einigen Jahren hatten wir die Idee diesen Weg zu fahren. Erst kam etwas dazwischen, dann hatten wir etwas anderes vor und irgendwie vergaßen wir das Vorhaben.
Als wir den Urlaub für dieses Jahr planten, war die Idee wieder da.
Der Mauerweg ist 160 km lang. Wir planten die Tour in 3 Etappen mit zwei Übernachtungen. Ich organisierte Kartenmaterial, besorgte uns Radlerhosen (gepolstert) und buchte die Hotels.
Der Urlaub sah dann etwas anders aus als geplant. Die Woche Ostseeurlaub fiel aus und die Hotels hatten zu. Aber unsere Radtour machten wir!
Statt zu übernachten, fuhren wir abends mit der S-Bahn wieder nach Hause (und am nächsten Tag wieder mit der Bahn zu dem Punkt zurück) und statt unterwegs einzukehren hatten wir genug Proviant in den Fahrradtaschen. Da der Nahverkehr zur Zeit nicht sehr stark genutzt wird, kamen wir mit den Rädern auch gut in die Bahn. Abstand halten klappt beim Radeln auch gut.
Wir fuhren über Straßen, ehemalige Postenwege, durch den Wald, am Wasser vorbei, durch wunderbare Alleen, über Autobahnbrücken und durch die Stadt.
Unsere 1. Etappe begann am Hauptbahnhof und führte uns an der Bernauer Straße vorbei. Dort befindet sich die Gedenkstätte Berliner Mauer. An einer Hausfassade kann man ein Mural sehen, dass eindrucksvoll an die Teilung der Stadt erinnert.
Bald waren wir an der Bösebrücke.
Auf dieser Brücke befand sich bis 1989 der Grenzübergang Bornholmer Straße. In der Nacht des 9. Novembers versammelten sich nach der berühmten Pressekonferenz an den Berliner Grenzübergängen tausende Menschen und verlangten den Grenzübertritt ( während ich schlief). Die Kommandeure der Grenzübergänge wurden von ihrer Führung allein gelassen und erhielten keine Handlungsanweisungen. Um 23.29 Uhr traf der diensthabene Kommandeur des Grenzüberganges Bornholmer Straße Oberstleutnant Harald Jäger eine Entscheidung, öffnete den Schlagbaum und damit die Grenze. Nachdem er seine Vorgesetzten darüber informiert hatte, erhielten die anderen Übergänge gegen 24.00 Uhr den Befehl ebenfalls die Wartenden passieren zu lassen.
Nachdem wir die Brücke passiert hatten, führte uns dieser wunderbare Weg aus der Stadt.
Blühende Obstbäume erfreuten uns noch oft in den 3 Tagen, so wie zum Beispiel in Pankow.
Bei wunderbarem Frühlingswetter radelten wir weiter über Straßen und durch Wald.
Irgendwann sahen wir einen Turm. Wir dachten, das sei ein ehemaliger Wachturm aber wir lernten hier den Unterschied zwischen Wachturm und Führungsstelle.
Auf unserem weiteren Weg überquerten wir die Autobahn. Nur anhand dieser Informationstafeln bemerkten wir, dass auf der Autobahn an dieser Stelle bis 1989 der Grenzübergang Stolpe war.
Wenig später erreichten wir die Havel, an der wir unserem ersten Etappenziel entgegen radelten.
Eine kleine Abweichung von der Route überraschte uns mit einem geöffneten Imbiss und wir freuten uns über Kaffee für mich und eine Currywurst für den Lieblingsmann.
Nach 60 km hatten wir den S-Bahnhof Spandau erreicht.
Ich verlinke diesen Post mit der Linkparty Frühlingsglück bei Loretta und Wolfgang.
Montag, 27. April 2020
Mit Farbe in die Woche 102
In der letzten Woche waren wir 3 Tage auf dem Mauerradweg unterwegs.
Durch Teltow fuhren wir am 3. Tag.
Dort steht das passende Trafohaus für Radwanderer:
Wir haben noch viele andere farbige Häuschen und gestaltete Hauswände auf der Tour gefunden aber ich muss erst mal alles aufarbeiten.
Durch Teltow fuhren wir am 3. Tag.
Dort steht das passende Trafohaus für Radwanderer:
Wir haben noch viele andere farbige Häuschen und gestaltete Hauswände auf der Tour gefunden aber ich muss erst mal alles aufarbeiten.
Mittwoch, 22. April 2020
Schilderwald 12
Dieses Schild steht im Wald- ist das jetzt der Schilderwald?
Insgesamt ist der Berliner Mauerweg 160 km lang. Er führt durch die Stadt, den Wald, am Wasser lang, überquert Autobahnen und die Orientierung ist dank dieser Schilder gut möglich.
Manchmal sind sie etwas schwer zu entdecken, da sie sehr hoch angebracht sind. Sie zeigen die Höhe der ehemaligen Grenzanlage.
Gestern sind wir 56 km auf dem Mauerweg geradelt. Heute werden es ca. 50km werden und morgen wollen wir die Runde beenden. Ich werde hier später darüber berichten.
Ich schicke diese Schilder zu Arti in den Schilderwald.
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