Von Menschen und Bäumen

Von Menschen und Bäumen

Sonntag, 21. Juli 2013

Manchmal könnte ich ihn gebrauchen,


den Dukatenscheißer an der Kaiserworth in Goslar.

Dienstag, 16. Juli 2013

Beim Streifen durch die diesjährige Urlaubslandschaft

gingen mir immer wieder Zeilen eines meines Lieblingsgedicht´s durch den Kopf:



"Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder.
Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt.

Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder.

 
Man zählt die Tage. Und man zählt die Gelder.
Und sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt.




Das Dächermeer schlägt ziegelrote Wellen.
Die Luft ist dick und wie aus grauem Tuch.

Man träumt von Äckern und von Pferdeställen.

Man träumt von grünen Teichen und Forellen


Und möchte in die Stille zu Besuch.






 






Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden
und tauscht bei ihnen seine Seele um.
Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm.
Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.


Man flieht aus den Büros und den Fabriken.
Wohin ist gleich! Die Erde ist ja rund.


Dort, wo die Gräser wie Bekannte nicken
und wo die Spinnen seidne Strümpfe stricken,
wird man gesund."
Erich Kästner

Sonntag, 16. Juni 2013

Farbe im Alltag

Wieder einmal haben tolle Trafohausmotive den Weg zu mir gefunden. Die Annie und liebe Freunde haben die Augen offen und die Kamera parat gehalten und tolle Kunsttrafohäuser im Bild festgehalten. DANKE! 

                      
Dieses Eichhörnchen bewacht seine Beute unter den Eichen in Klandorf.

 An diesem Kiosk in Erkner kann man leider nicht einkaufen. Dafür hat er Tag und Nacht geöffnet.

 Dieses schmucke Auto fährt in Potsdam auf dem Mitteldamm.

An der Nuthebrücke in Potsdam sehen wir die Künstler bei der Arbeit.

 Der Käfer krabbelt durch die Walter-Klaus-Straße in Potsdam.

 Ebenfalls in Potsdam singt dieser Vogel.

 Berlin hat auch viel Wald. In den Müggelbergen steht dieses  schöne Elektrohaus.


 Auch im Winter macht Camping in Ruhlsdorf Spaß.

 Bald geht es wieder zum Baden nach Biesenthal.

 In Sophienstädt scheint man das gleiche Baumaterial wie beim Kiosk in Erkner verwendet zu haben.

Das ist zwar kein Trafohäuschen aber die kleine Weltentdeckerin hat darauf bestanden,dieses Häuschen in der Nähe des Berliner Zoos zu fotografieren. Gutes Kind!


Diese Exemplare der bunten Energie haben natürlich noch andere sehenswerte Seiten. Wen sie interessieren, der schaut in meinen Flickr.

Samstag, 8. Juni 2013

Ein Baum

Was macht Frau an einem Samstag, wenn der Lieblingsmann arbeiten muss?
Ausschlafen, ausgiebig frühstücken mit Zeitungslektüre, endlich die Steuererklärung machen, Wäsche waschen und zum Baum radeln.
"Mein" Baum hat sich ein sattes Grün zugelegt und genießt meine Bewunderung.




Montag, 13. Mai 2013

"Wer den Kopf in den Sand steckt, wird schon bald mit den Zähnen knirschen."

 

Sonntag, 12. Mai 2013

Blühende Obstbäume

sind für mich eine wunderbare Kindheitserinnerung. Meine Eltern besaßen ein kleines Haus und im dazugehörigen Garten gab es natürlich auch Obstbäume. Vor meinem Fenster stand ein Kirschbaum und das mit herrlichen Blüten ausgefüllte Fenster ist als Bild auf meiner inneren Festplatte abgespeichert.
Das Haus steht nicht mehr und auch der Kirschbaum wurde gefällt aber in meiner Erinnerung blüht er.

In einer sogenannten Großraumsiedlung sind Obstbäume selten aber es gibt sie.


Wir schlenderten heute wieder mal durch die Gärten der Welt und ließen die Blütenpracht auf uns wirken.





Samstag, 11. Mai 2013

Im Tulpenrausch

war ich am Donnerstag. Unser Feiertagsausflug führte uns in die Landesgartenschau Brandenburgs nach Prenzlau.

Eine wunderschön gestaltete Gartenschau überraschte mich Tulpenliebhaberin mit Tausenden Tulpen. Leider war ich schlecht vorbereitet und hatte zwei leere Akkus für den Fotoapperat mit :-(
Zum Glück bin ich ein modern ausgestatteter Mensch ;-) und konnte feststellen, dass das Handy auch ganz vernünftige Bilder macht. Zu Hause angekommen habe ich aber natürlich sofort die Akkus aufgeladen, denn ehrlich gesagt war bei den Handyfotos auch ganz schön viel Ausschuss dabei.
Aber das Wichtigste habe ich schließlich mit eigenen Augen gesehen: Tulpen, Tulpen und Tulpen.






"Blumen sind das Lächeln der Natur.
Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut."
Max Reger