Wieder einmal ist ein Monat fast vorbei. Irgendwie scheint die Zeit zu rennen. Ich habe mich für ein Foto entschieden, das ich bereits am 5. Mai aufgenommen habe. Meine Wahl fiel auf das Foto, weil der blühende Fliederbusch darauf zu sehen ist.
Wieder sind keine spielenden Kinder darauf zu sehen. Das liegt daran, dass nachmittags die Sonne immer ein sehr starkes Gegenlicht zaubert und ich deshalb meine Fotos meist am Samstagvormittag mache.
Obwohl wir ein Neubaugebiet sind, haben wir glücklicherweise viel Grün ringsherum. Auch auf der anderen Wohnungsseite erfreut Natur den Blick.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Montag, 28. Mai 2012
Einmal rundherum
Sonntag früh um Acht in Bautzen. Ein Großteil der Stadt schlief noch, nur vereinzelt trafen wir Leute mit Brötchentüten. Die Sonne war wie wir schon wach und so begaben wir uns auf einen Spaziergang rings um die Ortenburg. Ich mag diese Burg, die die Stadtansicht von Bautzen prägt.
Einen tollen Blick hat man von der Friedensbrücke aus.
Gut getarnt in den Bäumen steht das Hexenhaus.
Die alte Wasserkunst spiegelte sich in der Spree.
Hinter der Friedensbrücke führte uns der Weg auf den Protschenberg. Von dort hat man auch eine wunderbare Aussicht aber der strahlenden Sonne im Gegenlicht war mein kleiner Fotoapperat nicht gewachsen.
Einen tollen Blick hat man von der Friedensbrücke aus.
Gut getarnt in den Bäumen steht das Hexenhaus.
Die alte Wasserkunst spiegelte sich in der Spree.
Hinter der Friedensbrücke führte uns der Weg auf den Protschenberg. Von dort hat man auch eine wunderbare Aussicht aber der strahlenden Sonne im Gegenlicht war mein kleiner Fotoapperat nicht gewachsen.
Der Eingang zum Friedhof auf dem Protschenberg leuchtete in der Morgensonne.
Unser Weg führte uns in die Seidau hinab um dann noch mal den Blick vom Taschenberg hinüber zur Burg zu genießen.
Freitag, 25. Mai 2012
Samstag, 5. Mai 2012
Ich nehme das links oben
"Nichts ist vergleichbar mit dem simplen Vergnügen einer Radtour."
John F. Kennedy
Unsere erste kleine Tour in diesem Jahr führte uns unter anderem nach Altlandsberg, wo wir diesen tollen Fahrradhof entdeckten.
Montag, 30. April 2012
12 Kalenderblätter
Im April hat der Frühling nicht mit grüner Farbe gespart und hat diese großzügig auf unserem Innenhof verteilt. Leider fehlt jetzt aber auch ein Baum. Gleich hinter dem Buddelkasten kann man noch einen Rest seines Stammes sehen. Über zu wenig Grün können wir uns aber nicht beklagen.
Sonntag, 22. April 2012
Meine Woche
Gesehen: Einen großen Teil meiner Familie.
Gehört: Radio.
Gehört: Radio.
Getan: Abschied genommen.
Gebastelt: Nichts.
Gebastelt: Nichts.
Gegessen: Vieles. Am besten war der Paprika-Gurken-Topf.
Getrunken: Wasser, Tee, am Wochenende Wein.
Gedacht: Ich hätte das "Gespräch" mit Herrn G. abbrechen sollen.
Gefreut: Über ein Kompliment.
Geärgert: Über Herrn G., der mich nicht ausreden ließ und mir ständig ins Wort fiel.
Gewünscht: In der Konferenz am Montag, dass sie bald zu Ende ist. Der Wunsch wurde leider nicht erfüllt.
Gekauft: Zwei Jacken.
Mittwoch, 18. April 2012
Herr und Frau Storch
haben es sich im Rostocker Zoo bequem gemacht.
Und sie ließen die Besucher ganz dicht heran. Ich war mit der kleinen Weltentdeckerin in diesem Gehege (Attraktion war eine Hängebrücke) und mein Lieblingsmann wartete draußen mit dem Bollerwagen. Später erzählte er mir, dass ihm schon ein bißchen Bange war, als ich mich immer dichter an das Nest rantraute. (Die kleine Weltentdeckerin hielt freiwillig Abstand). Auch ich rechnete damit, dass Herr Storch mich vertreiben würde aber der tat sich den Stress des Besucherverjagens nicht an.
Während Herr und Frau Storch ganz entspannt blieben, bekamen diese Beiden den Hals nicht voll genug.
Und sie ließen die Besucher ganz dicht heran. Ich war mit der kleinen Weltentdeckerin in diesem Gehege (Attraktion war eine Hängebrücke) und mein Lieblingsmann wartete draußen mit dem Bollerwagen. Später erzählte er mir, dass ihm schon ein bißchen Bange war, als ich mich immer dichter an das Nest rantraute. (Die kleine Weltentdeckerin hielt freiwillig Abstand). Auch ich rechnete damit, dass Herr Storch mich vertreiben würde aber der tat sich den Stress des Besucherverjagens nicht an.
Während Herr und Frau Storch ganz entspannt blieben, bekamen diese Beiden den Hals nicht voll genug.
Zum Schluss noch eine Frage: Wieviele Kattas halten hier Mittagsruhe?
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