Samstag, 18. März 2017

Gartenglück

Obwohl ich keinen Garten habe, möchte ich mich heute an der
Link-Party von Loretta und Wolfgang beteiligen.Gartenglück Linkparty





Geboren und aufgewachsen bin ich in der großen Stadt, in der ich heute noch lebe. Aber jede große Stadt hat auch ihre Randgebiete. Als ich 5 Jahre alt war, kauften meine Eltern ein Häuschen in Köpenick und so habe ich wunderbare Kindheitserinnerungen an einen Garten und den Wald. Das ist schon lange her aber ich habe noch 2 Fotos gefunden:



"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."
Jean Paul

Kommentare:

Wolfgang hat gesagt…

Liebe Malesawi,
wir freuen uns, dass Du bei der Party dabei bist. Soweit ich das auf den Fotos sehen kann, war das ein schöner Garten mit einer gemütlichen Sitzecke. Der Spruch gefällt mir ausgesprochen gut.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Viele liebe Grüße
Wolfgang

Mara hat gesagt…

Liebe Malesawi,
das sind schöne Kindheitserinnerungen.
Herzliche Grüße
Mara

Elke (Mainzauber) hat gesagt…

Toll, dass du auf diese Weise mitmachst. Und nicht nur die Erinnerung ist ein Paradies (ist sie das immer?), auch unsere Gärten sind es.
Liebe Grüße
Elke

Neumi Fotorike hat gesagt…

Das ist doch gut , wenn man noch alte Fotos hat.
Grüße Ulrike

Suza hat gesagt…

wunderschöne Kindheitserinnerungen.
LG susa

Egbert Büschel hat gesagt…

"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."

Untertitel - mit seiner Vergangenheit leben zu dürfen...

egbert

geistige_Schritte hat gesagt…

Liebe Malesawi
eine schöne Erinnerung aus dem Garten der Kindheitund so passend der Spruch!
Schönen Sonnatg wünsche ich dir!
Lieben Gruss Elke

Astrid Ka hat gesagt…

Über Köpenick ( das ICH persönlich nicht kenne, nur der Herr K. ) habe ich gerade viel gelesen, als ich über die Schauspielerin Lucie Mannheim recherchiert habe.
Toll, wie südfranzösisch das auf dem ersten Foto anmutet.
Bon week-end!
Astrid

do hat gesagt…

Die ganze Familie hat dann wohl den Garten und den nahen Wald genossen. Eine grosse Stadt ist interessant, aber ihre grünen Randzonen eben auch.
Herzlich, do

Eva-Maria H. hat gesagt…

Hallo Malesewi,
wir sind schon vor Jahren von Berlin aus nach Köpenick geradelt und haben natürlich den Schuster besucht und haben unten am Fluß in einem Lokal sehr gut gegessen.

Ich habe mal auf meinem Blog einen Bericht über Köpenick in Bietigheim gelesen.

Dort gibt es eine Siedlung, die so heisst und dort sind viele Leute aus Köpenick nach Bietigheim gezogen um dort bei den Linoleumwerken zu arbeiten.

Schau hier vielleicht interessiert es dich.

Jetzt bin ich froh, dass es mit dem kommentieren doch geklappt hat.

Schau hier:

http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2016/03/kopenick-in-bietigheim.html

Lieben Gruß Eva

Eva-Maria H. hat gesagt…

Was vergessen:
ich habe auch keinen Garten, höchstens den Schafnachbarn.

Aber ich bin auf einem Bauernhof groß geworden und weiß, was das heißt und deshalb habe ich mir schon als Kind geschworen, dass ich niemals und niemals einen Garten haben werde.

Ich bin lieber so draußen und schau mich um, als stundenlang in meinem Garten Maulwurf zu spielen, ich mags einfach nicht und es würde auch nix werden.

Mit lieben Grüßen Eva
die aber durchaus Freude an Blümchen hat.

Egbert Büschel hat gesagt…

...und zu einer echt Berliner Pflanze gehört ein echt Berliner Schrebergarten.
Und darauf trinken wir eine echt Berline Weiße. Rot oder Grün?

egbert

malesawi hat gesagt…

Liebe Eva-Maria, das war sehr interessant für mich. Habe gerade ein bißchen im Internet gestöbert und den Standort der Linoleumfabrik gefunden. Dort stand später das Funkwerk und dort hatte ich einmal die Woche Unterricht in der Produktion (für Insider: UTP ;-) )

Lieber Egbert, ich bin zwar kein Fan von Berliner Weiße aber im Garten getrunken, bei Sonnenschein nehme ich dir rote. PROST!

Egbert Büschel hat gesagt…

ich mag Himbeere und ich mag Himbeeren sehr.

egbert